Krisenfest: Hilfe zur Selbsthilfe

Wir bieten Unterstützung bei der Vorbereitung für Krisen und Katastrophen.

Unser Projekt „Krisenfest“ ist speziell auf die ältere Generation sowie Menschen mit Einschränkungen ausgerichtet. Wir geben Ihnen und Ihren Angehörigen hilfreiche Tipps, wie Sie sich auf Krisensituationen vorbereiten können. 

Veranstaltungen und Beratung vor Ort

In unseren Infoveranstaltungen erklären wir einfach und verständlich, wie man sich als älterer Mensch selbst auf Krisen vorbereiten kann. Anhand von konkreten Beispielen wie z. B. eine Hochwasserkatastrophe geben wir Tipps zur Selbsthilfe.  

Zudem beraten wir, wie man Menschen mit Einschränkungen und auch ältere Menschen aus der Nachbarschaft oder in der Familie bei dieser Vorbereitung unterstützen kann.

Die ersten Infoveranstaltungen sind für den Frühling geplant. Die konkreten Termine können Sie in Kürze hier finden.

Wie sorgen ältere Menschen und Menschen mit Einschränkungen für Krisen vor?

Überlegen Sie in Ruhe:

  • welche Hilfsmittel Sie im Alltag brauchen (Gehhilfen, Hörgeräte, Medikamente, Pflegedokumente, Kontaktdaten von Ärztinnen und Ärzten oder Pflegedienst).
  • wie Sie sich im Krisenfall möglichst selbst versorgen — z. B. Vorrat an täglichen Medikamenten, Hygieneartikel, ggf. ein paar Extra-Exemplare.
  • wer Ihnen im Notfall helfen kann — Familie, Menschen aus der Nachbarschaft oder dem Freundeskreis 

Wichtig: Eine sinnvolle Vorsorge ist oft gut planbar — Schritt für Schritt. Sie müssen nicht alles auf einmal vorbereiten. Jede kleine Vorkehrung kann im Ernstfall helfen.

Ansprechpartnerin

Aylin Berndt

Referentin Pflege und Bevölkerungsschutz

Hoheluftchaussee 145
20253 Hamburg
Telefon: 040 / 411 706-16
Mail: aylin.berndt(at)drk-eimsbuettel(dot)de 

Weitere Informationen über die Vorsorge für Krisen und Katastrophen finden Sie auch hier: 

Katastrophenvorsorge im Alltag


Unsere Bereitschaft hilft in Notsituationen und bei Veranstaltungen jeder Größe. Alle Infos zu unseren Fachdiensten, Aufgaben, Zielen und wie man mitmachen kann, finden sich hier.

Die Pflegeunterstützungskräfte (kurz PUK) sollen sich Menschen mit Pflegebedarf widmen und versuchen, den Katastrophenschutz entsprechend zu unterstützen. Ziel ist es, die Hilfsstrukturen vor Ort zu stärken und die Gesellschaft auf Katastrophen besser vorzubereiten.

Unsere Bereitschaft hilft in Notsituationen und bei Veranstaltungen jeder Größe. Alle Infos zu unseren Fachdiensten, Aufgaben, Zielen und wie man mitmachen kann, finden sich hier.

Die Pflegeunterstützungskräfte (kurz PUK) sollen sich Menschen mit Pflegebedarf widmen und versuchen, den Katastrophenschutz entsprechend zu unterstützen. Ziel ist es, die Hilfsstrukturen vor Ort zu stärken und die Gesellschaft auf Katastrophen besser vorzubereiten.

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