Im Gespräch wurden aktuelle Herausforderungen und Anforderungen an den Katastrophenschutz thematisiert. Anschließend stellten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte bei einem Rundgang durch die Fahrzeughalle die Einsatzfahrzeuge und ihre Aufgaben im Detail vor. Zudem wurde eine mögliche Notunterkunft im Bezirk besucht. Dort präsentierte die Bereitschaft ihr Konzept für die Einrichtung eines solchen Notquartiers. Die Einsatzkräfte erläuterten, welche Vorbereitungen notwendig sind und wie eine solche Unterkunft im Bedarfsfall kurzfristig eingerichtet werden kann.
„Für uns ist der direkte Austausch mit dem Bezirksamt sehr wichtig. Katastrophenschutz funktioniert nur, wenn die verschiedenen Akteure gut zusammenarbeiten und sich frühzeitig mit möglichen Szenarien auseinandersetzen. Mit unserem Konzept für eine Notunterkunft konnten wir konkret zeigen, wie wir uns auf solche Situationen vorbereiten“, sagt Manuel Behrenbruch, Kreisbereitschaftsleiter des DRK Hamburg-Eimsbüttel.
Über die Bereitschaft des DRK Hamburg-Eimsbüttel:
Die Bereitschaft des DRK Hamburg-Eimsbüttel gehört zusammen mit den anderen DRK-Bereitschaften zu einem zentralen Teil des Bevölkerungsschutzes in Deutschland. In Hamburg-Eimsbüttel engagieren sich rund 100 ehrenamtliche Einsatzkräfte. Sie helfen bei Veranstaltungen im Sanitätsdienst, bei Unfällen und Notfällen sowie bei Großschadenslagen und Katastrophen.
